j&m Management Consulting AG
 
 
Konzernweite IT Architektur Planung bei Siemens CIO – Corporate Application Policy

Erfolgreiches ERP-Reengineering und Template-Design bei Haupt Pharma

Brose Fahrzeugteile: Werkzeugmanagement mit SAP

Systemkonsolidierung im Finanzbereich bei Grammer

Special: Spare Parts Management

Enge Kooperation zwischen j&m und Factory Physics Europe

j&m-Partner im ITA-Board: Am Puls der Innovation

Veranstaltung mit j&m

 
 
Mannheim, im Dezember 2006
Sehr geehrte Damen und Herren,

Weihnachten und das Jahr 2007 stehen vor der Tür – das ist die beste Zeit, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen und Zukunftspläne zu schmie­den. Herzlich willkommen zur Dezemberausgabe des j&m-Newsletters!

Lesen Sie, wie Siemens mit unserer Hilfe eine weltweite Roadshow für die Planung einer einheitlichen IT-Landschaft durchführte. Wir berichten zudem über die erfolgreiche Einführung eines maßgeschneiderten ERP-Systems bei der Haupt Pharma AG.

Auch werfen wir einen Blick nach vorn. Die Prognosen für die weltweite kon­junk­turelle Entwicklung sind positiv. Wir erwarten, dass j&m den Wachstumskurs der letzten Jahre in Deutschland und den internationalen Niederlassungen fortsetzt. Unser neues Londoner Büro wird unsere internationale Präsenz stärken und damit die Betreuung bestehender und neuer Kunden in UK langfristig weiter verbessern. Darüber hinaus stärken wir unsere Kernkompetenz im strategischen und opera­tiven Supply Chain Management, unter anderem durch eine exklusive Koopera­tion mit Factory Physics. Unsere Aktivitäten in der Automobilindustrie werden durch die Zusammenarbeit mit ITA – Informationstechnologie für die Auto­mobil­wirtschaft – entscheidend gestärkt.

Personell haben wir ebenfalls die Weichen für die Zukunft gestellt. Neuer Partner im Bereich Marketing and Sales ist Dr. Volker Zeuzem. Er ist ein erfahrener Kenner der Telekommunikationsbranche und wird unsere Aktivitäten im CRM-Bereich weiter vorantreiben.

Und: Ab Januar 2007 präsentiert sich j&m Management Consulting mit einem neuen Unternehmenslogo. Lassen Sie sich überraschen!

Viel Vergnügen mit dieser Ausgabe, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen


Dr. Andreas Müller
Vorstandssprecher, verantwortlich für Marketing/PR

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Konzernweite IT Architektur Planung bei Siemens CIO
Corporate Application Policy




Siemens CIO hat seit 2004 in Zusammenarbeit mit Vertretern der operativen Bereiche und Regio­nal­gesell­schaften Festlegungen und Vorgaben zur IT Architekturplanung entwickelt – die Corporate Application Policy (CAP). Die CAP in ihrer aktuell vorliegenden Version dokumentiert die Siemens IT Zielarchitekturen, Regelungen und Standards mit dem Ziel, die Standardi­sierung und Har­mo­nisierung der Siemens IT Landschaft als Basis zur Systemkonsolidierungen voranzutreiben. Effi­zienzsteigerung und Kosten­senkung bei gleichzeitig größtmöglicher Flexibilität zur schnellen Um­setzung globaler Business Anforderungen sind die Ziele der zukünftig global integrierten Ziel­architektur.

Der aktuelle Stand der CAP wurde von August bis Oktober in einer weltweiten Roadshow allen Siemens Unternehmensbereichen präsentiert. Dabei wurden einerseits die Zielarchitekturen der Prozessbereiche und die allgemeinen Architektur Prinzipien dargestellt, andererseits aber auch die „Prefered Vendor“ und „Vendor-Release-Strategy“ erläutert.

j&m hat die Entwicklung der Corporate Application Policy in unterschiedlichen Themenbereichen methodisch und inhaltlich unterstützt. Im Rahmen der CAP Roadshow übernimmt j&m weltweit die Moderation aller Veranstaltungen. Im Siemens Konzern hat j&m bereits mehr als 60 internationale Projekte, Workshops und Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt und wurde auch für das aktu­elle Geschäftsjahr wieder als „Prefered Vendor“ der Siemens AG weltweit benannt.

„Durch den Einsatz der Berater von j&m konnte das hohe Qualitätsniveau unserer Arbeit weiter verbessert werden. Darüber hinaus unterstreicht die professionelle Moderation der Roadshow durch einen externen Kompetenzpartner die Bedeutung der Corporate Application Policy.“ Rainer Groß, Siemens AG, Corporate CIO.

Weiterführende Informationen erhalten Sie gerne von Herrn Stefan Bley, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail s.bley@jnm.de.

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Erfolgreiches ERP-Reengineering und Template-Design bei Haupt Pharma





Haupt Pharma ist mit fünf Produktionsstandorten einer der größten pharmazeutischen Auf­trags­hersteller Europas. Rund 800 Mitarbeiter produzieren für über 100 bedeutende Pharma­unter­nehmen. Dabei bietet Haupt Pharma vom Einkauf bis zur Verpackung einen Full Service mit maßgeschneiderten Lösungen für nahezu alle Darreichungsformen.

Bis Anfang 2008 sollen alle Haupt Pharma Standorte auf einer einheitlichen ERP-Basis agieren. j&m wurde beauftragt, hierzu ein Template zu entwickeln, welches ohne größere Anpassungen suk­zes­sive ausgerollt werden kann. Das Projektteam nahm im November 2005 seine Arbeit auf. Durch die Einführung eines einheitlichen Systems mussten vielfältige Anpassungen an den Geschäfts­prozessen vorgenommen werden. Das neue Systemdesign wurde unter dem Release SAP ECC 5.0. implementiert.

Schwerpunktthemen des Projektes waren unter anderem: Seit Anfang November arbeitet der Standort Wolfratshausen nun produktiv mit dem neuen, validierten SAP System. Hiermit ist der erste Schritt für eine konzernweite Prozess- und System­harmonisierung abgeschlossen, welche eine strategische Grundlage für weiteres Unter­nehmens­wachstum bietet.

„Das mit j&m entwickelte SAP Template bietet uns die Möglichkeit, ein einheitliches R/3-System an den anderen Standorten der Haupt Pharma AG auszurollen. Darüber hinaus wurde j&m beauftragt, zum Jahreswechsel die parallele Rechnungslegung nach HGB und IFRS einzuführen.” Marco Liesegang, Head of Corporate IT, Haupt Pharma AG.

Weitere Auskünfte gibt Ihnen gerne Herr Karsten Brockmann, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail k.brockmann@jnm.de.

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Brose Fahrzeugteile: Werkzeugmanagement mit SAP

j&m hat gemeinsam mit Brose Fahrzeugteile ein Konzept für eine Lösung im Werk­zeug­management entwickelt, das dort gegenwärtig in SAP R/3 umgesetzt wird.

Eine Kernanforderung an die Lösung war die Abbildung von Werkzeugen mit allen relevanten technischen Detaildaten im Sinne eines Werkzeugkatalogs. Diese Werkzeuge werden sowohl in eigenen Fertigungsbetrieben als auch bei Lieferanten eingesetzt. Hierfür wird eine Transparenz über den aktuellen Einsatzort der Werkzeuge benötigt. Insbesondere im Falle eines Lie­feranten­wechsels muss dem Einkauf die reibungslose Umlagerung der Werkzeuge ermöglicht werden.

Eine weitere Anforderung an das Werk­zeug­management ist eine Planungsfunktionalität, um den recht­zeitigen Ersatz eines Werkzeugs am Ende der Lebensdauer oder bei Kapazitätsüberlastung zu gewährleisten.

Das Kapazitätsangebot der Werkzeuge wird zukünftig in Stammdaten abgebildet. Die tatsächliche Ausbringungsmenge eines Werkzeugs wird automatisch aus den relevanten Wareneingängen der gefertigten Teile fortgeschrieben. Eine Prognose der Werkzeugeinsätze über die Material­be­darfs­planung der zu fertigenden Teile liefert den Kapazitätsbedarf über die Zeit.


Ein Frühwarnsystem benachrichtigt nun den zuständigen Werkzeugplaner proaktiv und rechtzeitig, wenn die erwartete maximale Ausbringungsmenge des Werkzeugs erreicht wird oder das Werk­zeug die benötigte Ausbringungsmenge pro Zeit nicht leisten kann. Über eine Monitoring-Funk­tiona­lität wird die Reichweite der relevanten Werkzeuge über die Zeit dargestellt und auf Hand­lungs­bedarf hingewiesen.

„Mit der gemeinsam entwickelten Lösung werden wir künftig Engpässe bei Werkzeugen früher erkennen. Die Verbindung zu operativen Daten sichert uns dabei die erforderliche Qualität der Aussagen. j&m hat sich während des Projektes als kompetenter und zuverlässiger Partner aus­ge­zeichnet, der maßgeblich zum Erfolg der Lösung beigetragen hat.“, so Christian Ley, Leiter Logistik­applikationssysteme, Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG.

Sollten Sie Fragen zu diesem Artikel haben, so kontaktieren Sie bitte Herrn Helge König, Senior Manager, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail h.koenig@jnm.de.

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Systemkonsolidierung im Finanzbereich bei Grammer

Die in Amberg ansässige Grammer AG, ein börsennotierter Zulieferer der internationalen Auto­mobil­industrie, befasst sich gegenwärtig mit einer weltweiten Systemkonsolidierung. In diesem Zusammenhang werden für die Tochter- und Landesgesellschaften einheitliche Prozesse im Finanz- und Rechnungswesen auf Basis von SAP etabliert.

So wird auch in Slowenien das wartungs- und aufwandsträchtige externe Anlagen­buch­haltungs­system abgelöst. Die Verwaltung der Sachanlagen erfolgt zukünftig über das integrierte SAP R/3 Finanzwesen.



Für die Sicherstellung eines nahtlosen Übergangs der Rechnungslegung mussten die folgenden Aspekte berücksichtigt werden:
  • Korrekte Abbildung der Regelungen des slowenischen Steuerrechts
  • Modulübergreifende Integration des Grammer-Investitionsprozesses
  • Altdatenübernahme inkl. Neuaufbau der Anlagenklassen- und Bestandskontenstruktur.
j&m hat zusammen mit der Grammer AG in einem straffen zweimonatigen Projekt die fachlichen und technischen Rahmenbedingungen definiert und die Umsetzung der benötigten Funktionalität vorgenommen. Die Datenübernahme wurde mit dem Migrationstool LSMW (Legacy System Migration Workbench) durchgeführt. Insgesamt konnte eine termingerechte Inbetriebnahme des SAP basierten Finanzwesens mit abgestimmter Kontensalden- und Werteführung sichergestellt werden.

„j&m hat unsere hohe Erwartungshaltung erneut sowohl von der fachlichen als auch von der sozialen Kompetenz übertroffen. Wir freuen uns, in j&m einen Partner zu haben, der uns partnerschaftlich und mit vollem Engagement bei der Umsetzung unserer Herausforderungen unterstützt.“, so Josef Trettenbach, Leiter Konzernrechnungswesen der Grammer AG.

Weitere Details und Informationen erhalten Sie von Herrn Karsten Ötschmann, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail k.oetschmann@jnm.de.

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Special: Spare Parts Management


Das Geschäft mit Ersatzteilen kann sehr profitabel sein, doch nur wenige Unternehmen sind bisher in der Lage, das Potenzial des Service Parts Managements (SPM) voll auszuschöpfen. Dabei ist ein optimales Ersatzteilmanagement ein wichtiger Faktor zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Erkenntnis, dass das Ersatzteilmanagement gegenüber der herkömmlichen Distributionslogistik nicht nur unterschiedlich, sondern auch sehr viel anspruchsvoller ist.

  • Der Lebenszyklus von Ersatzteilen ist länger als der der Produkte selbst
  • Der Bedarf ist schwer einschätzbarer und je nach Ersatzteil variabel
  • Die Nachfrage nach Ersatzteilen variiert mit der Art des Ersatzteils, da sie von der Art des Produktmangels abhängig ist, der wiederum nur schwer vorhersehbar und kontrollierbar ist
  • Die Ersatzteil Supply Chain muss oft mit den vor-Ort-Technikereinsätzen abgestimmmt sein
  • Die Anforderungen an die Rückwärtslogistik sind wichtige Erfolgsfaktoren für eine serviceorientierte Supply Chain



Sobald sich die Bedeutung des SPM in der Organisation gefestigt hat, können bereits einige grundsätzliche Management Entscheidungen die Leistungsfähigkeit des Ersatzteilmanagements wesentlich steigern. Nachfolgend werden einige Best Practices genannt, die j&m bereits erfolgreich bei seinen Kunden etabliert hat:
  • Erstellung eines integrierten, prozessgesteuerten Spare Parts Managements, das die Organisationsstrukturen berücksichtigt und funktionale sowie regionale Anforderungen berücksichtigt
  • Standardisierte Reports und Simulationen des Service- und Ersatzteilnetzwerkes
  • Anwendung von Lean Prinzipien
  • Entwicklung einer geeigneten und mit der Strategie abgestimmten IT Roadmap
  • Gewährleistung einer Supply Chain Transparenz durch die Einführung eines individuellen, alles umfassenden Datenmanagements, Tracking und Tracing, Event Management sowie integrierter IT-Applikationen
  • Differenzierung der Servicelevel
Das Service Parts Management ist demnach ein wichtiger Bestandteil der Supply Chain Prozesse. Seine optimale Realisierung ist eine Herausforderung, denn es muss vor allem eine Balance zwischen geringen Kosten und hohem Kundenservice gefunden werden.

Sollten Sie Fragen rund um das Thema haben, kontaktieren Sie bitte Herrn Roeland Smets, Managing Director, j&m Management Consulting, Brüssel per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail r.smets@jnm.com.

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Enge Kooperation zwischen j&m und Factory Physics Europe

Factory Physics Europe und j&m Management Consulting AG haben eine exklusive Kooperation für den deutschsprachigen Raum und Belgien geschlossen. Factory Physics Europe bietet Beratungs­leistungen, Seminare und Softwarelösungen rund um das Thema Varia­bi­li­tät in Supply Chains an. Basis hierfür ist das Buch von Mark L. Spearman „Factory Physics“.

Der Factory-Physics-Ansatz beruht auf einer quantitativen Betrachtung der Zusammenhänge in Produktionsnetzwerken und Supply Chains und schlägt eine Brücke u.a. zwischen Lean Manage­ment und Supply Chain Management.


Die Abbildung zeigt das grundlegende Problem bei der Entwicklung einer Produktionsstrategie. Um Kosten zu reduzieren, müssen die existierenden, teuren Produktionsanlagen mit einer möglichst hohen Auslastung betrieben werden. Zur gleichen Zeit erfordert die Vertriebsstrategie, möglichst schnell mit kleinen Losen auf aktuelle Kundenbedürfnisse zu reagieren. Diese Anforderungen führen zu einem Zielkonflikt, der sehr schwer zu lösen ist.

j&m und Factory Physics bieten Lösungen an, dieses Problem im Rahmen einer umfassenden Supply Chain Strategie zu bewältigen. Basierend auf einer Variabilitätsanalyse der Supply Chain wird eine segmentspezfische Supply Chain Strategie entwickelt, welche Auswege aus dem Dilemma aufzeigt.

Im März 2007 werden Factory Physics und j&m ein gemeinsames Seminar für Führungskräfte anbieten.

Weitere Details und Informationen erhalten Sie von Herrn Dr. Christoph Kilger, Mitglied des Vorstandes, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail c.kilger@jnm.de.

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j&m-Partner im ITA-Board: Am Puls der Innovation




Karsten Ötschmann, Partner Automotive bei j&m Management Consulting, ist als Associate Member in das Strategical Steering Committee (SSC) der ITA – Informationstechnologie für die Automobil­wirtschaft – berufen worden. „Wir freuen uns, dass j&m sich damit noch stärker in einem der wich­tig­sten Innovationsforen für die Automobilbranche einbringen und richtungsweisende Lösungen vorantreiben kann“, sagt Karsten Ötschmann.

ITA wurde am 14. März 2000 mit dem Ziel gegründet, den Informationsfluss zwischen den Auto­mobil­herstellern und -zulieferern auf der einen und den IT-Unternehmen auf der anderen Seite zu verbessern, wobei das bestehende Augenmerk auf der Analyse der Logistik der Lieferketten liegt. Bis heute haben sich mehr als 50 Firmen mit insgesamt mehr als 350.000 Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von ca. 50 Mrd. Euro der Initiative angeschlossen. ITA wirkt in nationalen, wie internationalen Gremien und Arbeitsgruppen, z.B. ODETTE, AIAG und OAGi an der Ausgestaltung von Industriestandards und Best Practices mit. „Zusammen mit dem VDA und Unternehmen aus der Automobilindustrie arbeiten wir an praxistauglichen, innovativen Best Practice Geschäfts­pro­zessen und IT-Lösungen“, erklärt Ötschmann. Innerhalb der ITA betreut er vor allem den Bereich Automotive Aftermarket, also den Handel mit Ersatzteilen, Zubehör und Services samt der damit verbundenen logistischen Abläufe.

j&m Management Consulting engagiert sich seit Februar 2006 aktiv in der Vereinigung. Der regel­mäßige Austausch mit den ITA-Mitgliedern sowie die Mitarbeit im VDA KIT (Kommunikations- und Informationstechnologie Gremium) ermöglichen einen intensiven Know-how-Transfer, von dem auch die Kunden des Beratungshauses profitieren. Karsten Ötschmann: „Wir sind durch die ITA direkt in die Entwicklung neuer Standards und Best Practices in der Automobilwirtschaft ein­ge­bunden. Damit sind wir stets über aktuelle Trends und Herausforderungen informiert und können unser Lösungsportfolio schnell darauf anwenden“.

Weitere Details und Informationen erhalten Sie von Herrn Karsten Ötschmann, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail k.oetschmann@jnm.de.


Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auf der folgenden Veranstaltung besuchen. Gerne können Sie zu dieser Veranstaltung persönliche Gesprächstermine mit uns vereinbaren:

1. BVL Mittelstandsforum 25. April – 26. April 2007, Mannheim
Globalisierung als Wachstums-Chance für den Mittelstand

Die Bundesvereinigung Logistik veranstaltet im April 2007 gemeinsam mit j&m und weiteren Partnern erstmals das Mittelstandsforum Mannheim. Es bietet die Möglichkeit Themen rund um Logistik aus der Perspektive mittelständischer Unternehmen anzusprechen.

In 16 Vorträgen und zwei Plenumsansprachen werden Praxisbeispiele und innovative Logistik­konzepte mittelständischer Unternehmen vorgestellt und diskutiert.

Wir freuen uns über Ihren Besuch des Mittelstandsforums in der Kunsthalle Mannheim. Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.

Für Fragen oder eine Terminvereinbarung steht Ihnen gerne Frau Nicola Birken, Corporate Communi­cations, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail n.birken@jnm.de zur Verfügung.

 
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