Weihnachten und das Jahr 2007 stehen vor der Tür – das ist die beste Zeit, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen und
Zukunftspläne zu schmieden. Herzlich willkommen zur Dezemberausgabe des j&m-Newsletters!
Auch werfen wir einen Blick nach vorn. Die Prognosen für die weltweite konjunkturelle Entwicklung sind positiv. Wir erwarten,
dass j&m den Wachstumskurs der letzten Jahre in Deutschland und den internationalen Niederlassungen fortsetzt.
Unser neues Londoner Büro wird unsere internationale Präsenz stärken und damit die Betreuung bestehender und neuer Kunden in UK
langfristig weiter verbessern. Darüber hinaus stärken wir unsere Kernkompetenz im strategischen und operativen Supply Chain Management,
unter anderem durch eine exklusive Kooperation mit Factory Physics.
Unsere Aktivitäten in der Automobilindustrie werden durch die Zusammenarbeit mit
ITA – Informationstechnologie für die Automobilwirtschaft –
entscheidend gestärkt.
Personell haben wir ebenfalls die Weichen für die Zukunft gestellt. Neuer Partner im Bereich Marketing and Sales ist
Dr. Volker Zeuzem.
Er ist ein erfahrener Kenner der Telekommunikationsbranche und wird unsere Aktivitäten im CRM-Bereich weiter vorantreiben.
Und: Ab Januar 2007 präsentiert sich j&m Management Consulting mit einem neuen Unternehmenslogo. Lassen Sie sich überraschen!
Viel Vergnügen mit dieser Ausgabe, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen
Konzernweite IT Architektur Planung bei Siemens CIO
Corporate Application Policy
Siemens CIO hat seit 2004 in Zusammenarbeit mit Vertretern der operativen Bereiche und Regionalgesellschaften Festlegungen
und Vorgaben zur IT Architekturplanung entwickelt – die Corporate Application Policy (CAP). Die CAP in ihrer aktuell vorliegenden
Version dokumentiert die Siemens IT Zielarchitekturen, Regelungen und Standards mit dem Ziel, die Standardisierung und Harmonisierung
der Siemens IT Landschaft als Basis zur Systemkonsolidierungen voranzutreiben. Effizienzsteigerung und Kostensenkung bei
gleichzeitig größtmöglicher Flexibilität zur schnellen Umsetzung globaler Business Anforderungen sind die Ziele der zukünftig
global integrierten Zielarchitektur.
Der aktuelle Stand der CAP wurde von August bis Oktober in einer weltweiten Roadshow allen Siemens Unternehmensbereichen präsentiert.
Dabei wurden einerseits die Zielarchitekturen der Prozessbereiche und die allgemeinen Architektur Prinzipien dargestellt, andererseits
aber auch die „Prefered Vendor“ und „Vendor-Release-Strategy“ erläutert.
j&m
hat die Entwicklung der Corporate Application Policy in unterschiedlichen Themenbereichen methodisch und inhaltlich unterstützt.
Im Rahmen der CAP Roadshow übernimmt j&m weltweit die Moderation aller Veranstaltungen. Im Siemens Konzern hat j&m bereits mehr als
60 internationale Projekte, Workshops und Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt und wurde auch für das aktuelle Geschäftsjahr
wieder als „Prefered Vendor“ der Siemens AG weltweit benannt.
„Durch den Einsatz der Berater von j&m konnte das hohe Qualitätsniveau unserer Arbeit weiter verbessert werden.
Darüber hinaus unterstreicht die professionelle Moderation der Roadshow durch einen externen Kompetenzpartner die
Bedeutung der Corporate Application Policy.“ Rainer Groß, Siemens AG, Corporate CIO.
Weiterführende Informationen erhalten Sie gerne von Herrn Stefan Bley, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon
+49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail s.bley@jnm.de.
Erfolgreiches ERP-Reengineering und Template-Design bei Haupt Pharma
Haupt Pharma ist mit fünf Produktionsstandorten einer der größten pharmazeutischen Auftragshersteller Europas.
Rund 800 Mitarbeiter produzieren für über 100 bedeutende Pharmaunternehmen. Dabei bietet Haupt Pharma vom Einkauf
bis zur Verpackung einen Full Service mit maßgeschneiderten Lösungen für nahezu alle Darreichungsformen.
Bis Anfang 2008 sollen alle Haupt Pharma Standorte auf einer einheitlichen ERP-Basis agieren.
j&m wurde beauftragt, hierzu ein Template
zu entwickeln, welches ohne größere Anpassungen sukzessive ausgerollt werden kann. Das Projektteam nahm im November 2005 seine Arbeit auf.
Durch die Einführung eines einheitlichen Systems mussten vielfältige
Anpassungen an den Geschäftsprozessen vorgenommen werden. Das neue Systemdesign wurde unter dem Release SAP ECC 5.0. implementiert.
Schwerpunktthemen des Projektes waren unter anderem:
Seit Anfang November arbeitet der Standort Wolfratshausen nun produktiv mit dem neuen, validierten SAP System.
Hiermit ist der erste Schritt für eine konzernweite Prozess- und Systemharmonisierung abgeschlossen, welche eine
strategische Grundlage für weiteres Unternehmenswachstum bietet.
„Das mit j&m entwickelte SAP Template bietet uns die Möglichkeit, ein einheitliches R/3-System an den anderen Standorten
der Haupt Pharma AG auszurollen. Darüber hinaus wurde j&m beauftragt, zum Jahreswechsel die parallele Rechnungslegung nach
HGB und IFRS einzuführen.” Marco Liesegang, Head of Corporate IT, Haupt Pharma AG.
Weitere Auskünfte gibt Ihnen gerne Herr Karsten Brockmann, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon
+49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail k.brockmann@jnm.de.
j&m hat gemeinsam mit Brose Fahrzeugteile ein Konzept für eine Lösung im Werkzeugmanagement entwickelt, das dort gegenwärtig in
SAP R/3 umgesetzt wird.
Eine Kernanforderung an die Lösung war die Abbildung von Werkzeugen mit allen relevanten technischen Detaildaten im Sinne eines
Werkzeugkatalogs. Diese Werkzeuge werden sowohl in eigenen Fertigungsbetrieben als auch bei Lieferanten eingesetzt. Hierfür wird eine
Transparenz über den aktuellen Einsatzort der Werkzeuge benötigt. Insbesondere im Falle eines Lieferantenwechsels muss dem Einkauf die
reibungslose Umlagerung der Werkzeuge ermöglicht werden.
Eine weitere Anforderung an das Werkzeugmanagement ist eine Planungsfunktionalität, um den rechtzeitigen Ersatz eines Werkzeugs am Ende
der Lebensdauer oder bei Kapazitätsüberlastung zu gewährleisten.
Das Kapazitätsangebot der Werkzeuge wird zukünftig in Stammdaten abgebildet. Die tatsächliche Ausbringungsmenge eines Werkzeugs wird
automatisch aus den relevanten Wareneingängen der gefertigten Teile fortgeschrieben. Eine Prognose der Werkzeugeinsätze über die
Materialbedarfsplanung der zu fertigenden Teile liefert den Kapazitätsbedarf über die Zeit.
Ein Frühwarnsystem benachrichtigt nun den zuständigen Werkzeugplaner proaktiv und rechtzeitig, wenn die erwartete maximale
Ausbringungsmenge des Werkzeugs erreicht wird oder das Werkzeug die benötigte Ausbringungsmenge pro Zeit nicht leisten kann.
Über eine Monitoring-Funktionalität wird die Reichweite der relevanten Werkzeuge über die Zeit dargestellt und auf
Handlungsbedarf hingewiesen.
„Mit der gemeinsam entwickelten Lösung werden wir künftig Engpässe bei Werkzeugen früher erkennen. Die Verbindung zu operativen
Daten sichert uns dabei die erforderliche Qualität der Aussagen. j&m hat sich während des Projektes als kompetenter und zuverlässiger
Partner ausgezeichnet, der maßgeblich zum Erfolg der Lösung beigetragen hat.“, so Christian Ley, Leiter Logistikapplikationssysteme, Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG.
Sollten Sie Fragen zu diesem Artikel haben, so kontaktieren Sie bitte Herrn Helge König, Senior Manager, j&m Management Consulting AG per Telefon
+49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail h.koenig@jnm.de.
Die in Amberg ansässige Grammer AG, ein börsennotierter Zulieferer der internationalen Automobilindustrie, befasst sich gegenwärtig mit
einer weltweiten Systemkonsolidierung.
In diesem Zusammenhang werden für die Tochter- und Landesgesellschaften einheitliche Prozesse im
Finanz- und Rechnungswesen auf Basis von SAP etabliert.
So wird auch in Slowenien das wartungs- und aufwandsträchtige externe Anlagenbuchhaltungssystem abgelöst. Die Verwaltung der
Sachanlagen erfolgt zukünftig über das integrierte SAP R/3 Finanzwesen.
Für die Sicherstellung eines nahtlosen Übergangs der Rechnungslegung mussten die folgenden Aspekte berücksichtigt werden:
Korrekte Abbildung der Regelungen des slowenischen Steuerrechts
Modulübergreifende Integration des Grammer-Investitionsprozesses
Altdatenübernahme inkl. Neuaufbau der Anlagenklassen- und Bestandskontenstruktur.
j&m hat zusammen mit der Grammer AG in einem straffen zweimonatigen Projekt die fachlichen und technischen Rahmenbedingungen
definiert und die Umsetzung der benötigten Funktionalität vorgenommen. Die Datenübernahme wurde mit dem Migrationstool LSMW
(Legacy System Migration Workbench) durchgeführt. Insgesamt konnte eine termingerechte Inbetriebnahme des SAP basierten Finanzwesens
mit abgestimmter Kontensalden- und Werteführung sichergestellt werden.
„j&m hat unsere hohe Erwartungshaltung erneut sowohl von der fachlichen als auch von der sozialen Kompetenz übertroffen.
Wir freuen uns, in j&m einen Partner zu haben, der uns partnerschaftlich und mit vollem Engagement bei der Umsetzung unserer
Herausforderungen unterstützt.“, so Josef Trettenbach, Leiter Konzernrechnungswesen der Grammer AG.
Weitere Details und Informationen erhalten Sie von Herrn Karsten Ötschmann, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon
+49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail k.oetschmann@jnm.de.
Das Geschäft mit Ersatzteilen kann sehr profitabel sein, doch nur wenige Unternehmen sind bisher in der Lage, das Potenzial
des Service Parts Managements (SPM) voll auszuschöpfen. Dabei ist ein optimales Ersatzteilmanagement ein wichtiger Faktor zur
Erhöhung der Kundenzufriedenheit.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Erkenntnis, dass das Ersatzteilmanagement gegenüber der herkömmlichen Distributionslogistik
nicht nur unterschiedlich, sondern auch sehr viel anspruchsvoller ist.
Der Lebenszyklus von Ersatzteilen ist länger als der der Produkte selbst
Der Bedarf ist schwer einschätzbarer und je nach Ersatzteil variabel
Die Nachfrage nach Ersatzteilen variiert mit der Art des Ersatzteils, da sie von der Art des Produktmangels abhängig ist, der wiederum nur schwer vorhersehbar und kontrollierbar ist
Die Ersatzteil Supply Chain muss oft mit den vor-Ort-Technikereinsätzen abgestimmmt sein
Die Anforderungen an die Rückwärtslogistik sind wichtige Erfolgsfaktoren für eine serviceorientierte Supply Chain
Sobald sich die Bedeutung des SPM in der Organisation gefestigt hat, können bereits einige grundsätzliche Management Entscheidungen die
Leistungsfähigkeit des Ersatzteilmanagements wesentlich steigern. Nachfolgend werden einige Best Practices genannt, die j&m bereits erfolgreich
bei seinen Kunden etabliert hat:
Erstellung eines integrierten, prozessgesteuerten Spare Parts Managements, das die Organisationsstrukturen berücksichtigt und funktionale sowie regionale Anforderungen berücksichtigt
Standardisierte Reports und Simulationen des Service- und Ersatzteilnetzwerkes
Entwicklung einer geeigneten und mit der Strategie abgestimmten IT Roadmap
Gewährleistung einer Supply Chain Transparenz durch die Einführung eines individuellen, alles umfassenden Datenmanagements,
Tracking und Tracing, Event Management sowie integrierter IT-Applikationen
Differenzierung der Servicelevel
Das Service Parts Management ist demnach ein wichtiger Bestandteil der Supply Chain Prozesse. Seine optimale Realisierung ist eine Herausforderung,
denn es muss vor allem eine Balance zwischen geringen Kosten und hohem Kundenservice gefunden werden.
Sollten Sie Fragen rund um das Thema haben, kontaktieren Sie bitte Herrn Roeland Smets, Managing Director, j&m Management Consulting, Brüssel
per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail r.smets@jnm.com.
Enge Kooperation zwischen j&m und Factory Physics Europe
Factory Physics Europe
und j&m Management Consulting AG haben eine
exklusive Kooperation für den deutschsprachigen Raum und Belgien geschlossen. Factory Physics
Europe bietet Beratungsleistungen, Seminare und Softwarelösungen rund um das Thema Variabilität
in Supply Chains an.
Basis hierfür ist das Buch von Mark L. Spearman „Factory Physics“.
Der Factory-Physics-Ansatz beruht auf einer quantitativen Betrachtung der Zusammenhänge in Produktionsnetzwerken
und Supply Chains und schlägt eine Brücke u.a. zwischen Lean Management und
Supply Chain Management.
Die Abbildung zeigt das grundlegende Problem bei der Entwicklung einer Produktionsstrategie.
Um Kosten zu reduzieren, müssen die existierenden, teuren Produktionsanlagen mit einer möglichst
hohen Auslastung betrieben werden. Zur gleichen Zeit erfordert die Vertriebsstrategie, möglichst
schnell mit kleinen Losen auf aktuelle Kundenbedürfnisse zu reagieren. Diese Anforderungen führen
zu einem Zielkonflikt, der sehr schwer zu lösen ist.
j&m und Factory Physics bieten Lösungen an, dieses Problem im Rahmen einer umfassenden
Supply Chain Strategie zu
bewältigen. Basierend auf einer Variabilitätsanalyse der Supply Chain wird eine segmentspezfische Supply Chain
Strategie entwickelt, welche Auswege aus dem Dilemma aufzeigt.
Im März 2007 werden Factory Physics und j&m ein gemeinsames Seminar für Führungskräfte anbieten.
Weitere Details und Informationen erhalten Sie von Herrn Dr. Christoph Kilger, Mitglied des Vorstandes, j&m Management Consulting AG per Telefon
+49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail c.kilger@jnm.de.
Karsten Ötschmann, Partner Automotive bei j&m Management Consulting, ist als Associate Member in das Strategical Steering Committee (SSC)
der ITA – Informationstechnologie für die Automobilwirtschaft – berufen worden. „Wir freuen uns, dass j&m sich damit noch stärker
in einem der wichtigsten Innovationsforen für die Automobilbranche
einbringen und richtungsweisende Lösungen vorantreiben kann“, sagt
Karsten Ötschmann.
ITA wurde am 14. März 2000 mit dem Ziel gegründet, den Informationsfluss zwischen den Automobilherstellern und -zulieferern auf der einen
und den IT-Unternehmen auf der anderen Seite zu verbessern, wobei das bestehende Augenmerk auf der Analyse der
Logistik der Lieferketten liegt.
Bis heute haben sich mehr als 50 Firmen mit insgesamt mehr als 350.000 Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von ca. 50 Mrd. Euro der Initiative
angeschlossen. ITA wirkt in nationalen, wie internationalen Gremien und Arbeitsgruppen, z.B. ODETTE, AIAG und OAGi an der Ausgestaltung von
Industriestandards und Best Practices mit.
„Zusammen mit dem VDA und Unternehmen aus der Automobilindustrie arbeiten wir an praxistauglichen, innovativen Best Practice Geschäftsprozessen
und IT-Lösungen“, erklärt Ötschmann. Innerhalb der ITA betreut er vor allem den Bereich Automotive Aftermarket, also den Handel mit Ersatzteilen,
Zubehör und Services samt der damit verbundenen logistischen Abläufe.
j&m Management Consulting engagiert sich seit Februar 2006 aktiv in der Vereinigung. Der regelmäßige Austausch mit den ITA-Mitgliedern
sowie die Mitarbeit im VDA KIT (Kommunikations- und Informationstechnologie Gremium) ermöglichen einen intensiven Know-how-Transfer, von dem
auch die Kunden des Beratungshauses profitieren. Karsten Ötschmann: „Wir sind durch die ITA direkt in die Entwicklung neuer Standards und
Best Practices in der Automobilwirtschaft eingebunden. Damit sind wir stets über aktuelle Trends und Herausforderungen informiert und können unser Lösungsportfolio schnell darauf anwenden“.
Weitere Details und Informationen erhalten Sie von Herrn Karsten Ötschmann, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon
+49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail k.oetschmann@jnm.de.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auf der folgenden Veranstaltung besuchen. Gerne können Sie zu dieser
Veranstaltung persönliche Gesprächstermine mit uns
vereinbaren:
1. BVL Mittelstandsforum 25. April – 26. April 2007, Mannheim
Globalisierung als Wachstums-Chance für den Mittelstand
Die Bundesvereinigung Logistik veranstaltet im April 2007 gemeinsam mit j&m und weiteren Partnern erstmals das Mittelstandsforum Mannheim. Es bietet die Möglichkeit Themen rund um Logistik aus der Perspektive mittelständischer Unternehmen anzusprechen.
In 16 Vorträgen und zwei Plenumsansprachen werden Praxisbeispiele und innovative Logistikkonzepte mittelständischer Unternehmen vorgestellt und diskutiert.
Wir freuen uns über Ihren Besuch des Mittelstandsforums in der Kunsthalle Mannheim.
Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.
Für Fragen oder eine Terminvereinbarung steht Ihnen gerne Frau Nicola Birken, Corporate Communications, j&m Management Consulting AG per
Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail n.birken@jnm.de zur Verfügung.
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