j&m Management Consulting AG
 
 
Integrierte Mengen- und Werteplanung bei der Coca-Cola
Hellenic Bottling Company (CCHBC)


Lean SCM – Lebensmittelproduzent Uniq Northern Europe nimmt seinen
unternehmensweiten Absatzplanungsprozess in Betrieb


Programm-Management der E-Business Aktivitäten
im Geschäftsbereich A&D der Siemens AG


Strategische Neuausrichtung der Engineering-Toolarchitektur bei Siemens A&D CD

Kooperation von j&m und iTAC im Bereich „Adaptive Manufacturing“

Special: Der Serienanlauf: Spagat zwischen Entwicklung und Produktion

Veranstaltungen mit j&m

 
 
Mannheim, im März 2006
Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich willkommen zu unserem ersten Newsletter in 2006. Im letzten Jahr berichteten wir bereits über den Start unserer SCM Aktivitäten bei Uniq – heute können wir Ihnen über erste Resultate im Rahmen unserer Projekte berichten. Ein weiteres aktuelles Thema sind die Herausforderungen bei der Umsetzung einer integrierten Planung bei Coca-Cola HBC.

Weiterhin berichten wir über verschiedene Projekte im Umfeld der Siemens AG: Wir unterstützen Siemens A&D im Rahmen des Projekt- und Programm-Management der weltweiten E-Business Aktivitäten. Außerdem hat j&m die strategische Neuausrichtung der Engineering Toolarchitektur bei Siemens A&D CD begleitet.

j&m sieht Exzellenz im PLM als wichtigen Differenzierungsfaktor im Wettbewerb. Deshalb haben wir im Mittelpunkt unseres Specials eine Facette des PLM dargestellt – das Management des Serienanlaufs.

Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass j&m den „SAP Partner Special Award 2005“ zum erfolgreichsten Partner von der SAP Schweiz verliehen bekam. Besonderer Dank geht an unsere Schweizer Tochtergesellschaft. Wir gratulieren zum 5-jährigen Jubiläum.

Wie immer wünschen wir Ihnen viele Anregungen beim Lesen und stehen Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung.


Dr. Andreas Müller
Vorstandssprecher, verantwortlich für Marketing/PR

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Integrierte Mengen- und Werteplanung bei der Coca-Cola
Hellenic Bottling Company (CCHBC)




Der größte Getränkeabfüller in Europa

Die Coca-Cola Hellenic Bottling Company mit Hauptsitz in Athen ist einer der größten Getränke­abfüller für nicht-alkoholische Getränke innerhalb Europas. Von Irland über die Schweiz bis Russland, von Estland bis Nigeria beschäftigt der Konzern ca. 35.000 Mitarbeiter.

Prozess-Standardisierung

Im Zuge des starken Wachstums, speziell in Osteuropa, standardisiert und harmonisiert CCHBC konsequent ihre Kernprozesse über 26 Länder hinweg, um dadurch auch ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern und zu verbessern.

j&m Management Consulting hat dabei Unterstützung in wichtigen und komplexen Themen­bereichen leisten können – insbesondere bei der Definition umfassender Planungsprozesse (z. B. Budget- und Mengenplanung) und einheitlicher Datenstrukturen sowie deren Umsetzung mittels SAP APO, SAP BW und der Integration mit SAP BPS.

Einheitliches Planungsmodell für alle Länder

Eine ganz besondere Herausforderung war die Realisierung eines integrierten und einheitlichen Planungsmodells für alle 26 Länder des Konzerns. Hierbei müssen die unterschiedlichen Markt­situationen und Organisationsstrukturen einbezogen und abgebildet werden. Im Falle CCHBC mit zum Teil ganz unterschiedlich ausgeprägten Märkten (z. B. Schweiz vs. Ukraine) ist dies nicht immer ein einfaches Unterfangen. Dies verlangt viel Fingerspitzengefühl. Parallel erfolgte der Ausbau von SAP BW als Führungskennzahlen-Monitor bzw. Cockpit.

„j&m hat uns durch umfassende Kompetenz im SCM- und Finanzplanungsumfeld, Flexibilität und großartigem Verständnis von Partnerschaft tief beeindruckt und dadurch enorm zum Projekterfolg beigetragen.“, Clyde Pereira, CIO CCHBC

Weiterführende Informationen erhalten Sie gerne von Herrn Peter Harder, Managing Director Schweiz, j&m Management Consulting AG per Telefon +41 79 471 39 13 oder per Mail p.harder@jnm.com.

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Lean SCM – Lebensmittelproduzent Uniq Northern Europe nimmt seinen
unternehmensweiten Absatzplanungsprozess in Betrieb


j&m hat die Gestaltung der Absatzplanungsprozesse und die Implementierung der Planungs­software „Demand Solutions“ bei Uniq Northern Europe, Hersteller von Feinkostsalaten, Brotaufstrichen und Fischspezialitäten (Marken: Nadler, Hopf, Lisner, Johma, Pfennigs, Türk & Pabst), im Februar abgeschlossen.

Diese Aktivitäten sind Bestandteil eines umfassenden Lean SCM Pogramms bei Uniq. Lean SCM verbindet die klassischen Methoden von Lean Management mit der Philosophie von modernen SCM Konzepten.

Der Aufbau einer Absatzplanung für alle Produktionsstandorte von Uniq Northern Europe (Deutschland, Holland, Belgien und Polen) umfasste zwei Planhorizonte. Eine wöchentlich rollierende Vorausschau dient als Grundlage für die mittelfristige Bestellvorschau wichtiger Rohstoffe am jeweiligen Produktionsstandort. Diese Vorausschau unterstützt außerdem die Parameterwahl des nach Lean-Prinzipien gesteuerten Produktionssystems sowie eine Kapazitätsabschätzung für das Saisongeschäft. Auf Basis des monatlich zu überarbeitenden Absatzplans erfolgt die langfristige Beschaffungsplanung.



„Kernelement der Prozessverbesserung war die Einführung von wöchentlichen und monatlichen „Consensus Meetings“, die insbesondere zu einer verbesserten Abstimmung zwischen Sales/Marketing und Operations geführt haben und so die Qualität und Prognosegenauigkeit des Absatzplanes dauerhaft verbessern.“ Dr. Dirk Zantow, Planning and Distribution Manager, Uniq Northern Europe.

„Ein mittel- und langfristiger Absatzplan mit einer hohen Genauigkeit ist die Grundvoraussetzung für eine reibungslos funktionierende Supply Chain. j&m hat mit Demand Solutions in kürzester Zeit eine kostengünstige Lösung implementiert, die unsere Anforderungen voll erfüllt.“ Axel Nagel, Director Supply Chain, Uniq Northern Europe.

Weitere Auskünfte gibt Ihnen gerne Herr Klaus Ballas, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail k.ballas@jnm.de.

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Programm-Management der E-Business Aktivitäten im Geschäftsbereich A&D der Siemens AG

In einer Automatisierungswelt, in der Technologien immer weiter zusammenwachsen, sind Lösungen gefordert, die Produktivität und somit die Wirtschaftlichkeit nachhaltig verbessern.

Mit über 51.000 Mitarbeitern weltweit setzt der Siemens Bereich A&D mit innovativen Produkten, Systemen, fabrikweiten Komplettlösungen und Service & Support für Fertigungs-, Prozess­auto­matisierung und Gebäudetechnik immer wieder neue Maßstäbe, um den Kunden ein maximales Potenzial zur Produktivitätssteigerung zu erschließen. Dies wird unterstützt durch die E-Business-Verfahren, u. a. der A&D Mall, mit welchen 24.000 Kunden in 41 Ländern einen Umsatzanteil von mehr als 2 Mrd. Euro abwickeln.

Funktionale, global orientierte Kundenanforderungen müssen künftig schneller umgesetzt werden. Das damit verbundene Wachstum und die zunehmende Komplexität – auch in Betrieb und Betreuung – sollen durch eine zukunftssichere E-Business Architektur unterstützt werden. Siemens A&D hat dazu ein Programm aufgesetzt, um die E-Business Applikationen auf eine technologisch neue, serviceorientierte IT-Architektur umzustellen und globale Anforderungen zu erfüllen.

j&m unterstützt Siemens A&D beim Aufbau des Programm-Managements.



Effizientes Scope Management stellt die Bündelung, Koordination und Steuerung aller laufenden und geplanten Aktivitäten und Projekte sicher. Eine globale Roadmap gewährleistet die Abstimmung der Anforderungen, Budgets und Ressourcen aufeinander. Praxiserprobte j&m Vorgehensweisen, Methoden und Tools sichern den Erfolg der geplanten weltweiten Migration der bestehenden E-Business Lösungen auf die neue Plattform. Dazu gehören Qualitäts- und Risikomanagement, Issue & Change-Request Management ebenso wie Change Management und Kommunikation.

„Durch die Zusammenarbeit mit den erfahrenen Beratern von j&m hatten wir in kürzester Zeit Transparenz über alle bestehenden Aktivitäten, können Synergie-Effekte realisieren und unsere strategischen Ziele effizient erreichen.“ Josef Lermer, Leiter Programm Management Global e-business Platform, Siemens A&D (Weitere Informationen zu E-Business bei Siemens A&D.)

Sollten Sie Fragen zu diesem Artikel haben, so kontaktieren Sie bitte Herrn Stefan Bley, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail s.bley@jnm.de.

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Strategische Neuausrichtung der Engineering-Toolarchitektur bei
Siemens A&D CD


Der Geschäftsbereich Automation and Drives (A&D) der Siemens AG mit seinen weltweit ca. 51.000 Mitarbeitern entwickelt und produziert neben Automatisierungs- und Antriebstechnik auch Schalt- und Sicherungstechnik, Stromverteilungssysteme und Kommunikationssysteme. Das Geschäftsgebiet A&D CD (Low-Voltage Controls and Distribution) bietet für die Niederspannungs-Schalttechnik ein Komplettprogramm von Produkten und Lösungen rund um Schalten, Schützen und Verteilen.

Interne wie externe A&D-User werden durch diverse Softwaretools bei der Nutzung des Produktspektrums unterstützt.

Um diese Engineering-Tools im Geschäftsgebiet A&D CD in eine zukunftssichere Architektur zu überführen und Einsparungspotentiale nutzen zu können, wurde das Strategieprojekt „Weiterentwicklung der Toollandschaft“ ins Leben gerufen.



Im Rahmen des von A&D CD und j&m durchgeführten Projekts wurde zunächst eine umfassende Analyse der funktionalen Anforderungen, der Rahmenbedingungen und der technischen Basis der vorhandenen Tools erarbeitet. In einem zweiten Schritt wurden die Ergebnisse durch bewährte Softwaredesign-Methoden zu einer plattformorientierten Zielarchitektur (s. Abb.) zusammen­gefasst. Abschließend wurden der zeitliche und finanzielle Aufwand der Umsetzung eingeschätzt und unter Berücksichtigung der laufenden Entwicklungsarbeiten eine entsprechende Roadmap ausgearbeitet.

Die Standardisierung der Architektur ermöglicht eine flexible Abdeckung der Anforderungen.

„Durch die strukturierte Vorgehensweise unter Einsatz der j&m Architekturmethode konnte der Grundstein für ein umfassendes Umsetzungsprojekt gelegt werden. Entlang der Roadmap werden die vorhandenen Tools und neue Bestandteile als Bausteine in die neue Architektur einfließen.“ Dr. Ralf Franke, Siemens A&D CD

Weitere Details und Informationen erhalten Sie von Herrn Stefan Bley, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail s.bley@jnm.de.

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Kooperation von j&m und iTAC im Bereich „Adaptive Manufacturing“




j&m arbeitet künftig im Bereich „Adaptive Manufacturing“ mit dem Softwarehersteller iTAC Software AG zusammen. „Adaptive Manufacturing“ ermöglicht im Produktionsumfeld flexible Reaktionen auf veränderte Markt- und Kundenanforderungen. Die von iTAC entwickelte Standardlösung easy works bietet dabei spezielle Funktionalitäten in der Rückverfolgbarkeit (Traceability) und verbindet als Manufacturing Execution System (MES) die IT-Systeme der Geschäftswelt mit den IT-Systemen der Produktionswelt. Im Zusammenspiel mit der langjährigen Beratungserfahrung von j&m ergibt sich daraus für den Kunden ein ganzheitlicher Ansatz.

Im nächsten Newsletter erfahren Sie mehr zum Thema Adaptive Manufacturing.

Sollten Sie Fragen rund um das Thema haben, kontaktieren Sie bitte Herrn Karsten Ötschmann, Partner, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail k.oetschmann@jnm.de.

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Special: Der Serienanlauf: Spagat zwischen Entwicklung und Produktion

Viele Unternehmen haben ihre Prozesse mit hohem Aufwand definiert und in diversen Ordnern archiviert. Aber bei welchen Unternehmen werden diese Prozesse wirklich gelebt? Die Ursache liegt häufig im Widerspruch zwischen Prozess und Struktur begründet. Die Kernprozesse in Unternehmen laufen nämlich nicht vertikal, sondern horizontal zur Struktur. Und damit auch quer zu den wesentlichen Schnittstellen.

Schnittstellen in einer Organisation sind unvermeidlich. Sobald der Produktentstehungsprozess auf seinem Weg durch die Organisation diese Schnittstellen erreicht, stößt er gegen Mauern. Prominentestes Beispiel ist der Serienanlauf: Die Entwicklungsabteilung arbeitet nur auf ihr Ziel hin – die Entwicklung des technisch besten Produkts. Die Produktion wiederum kümmert sich wenig um die Belange der Entwicklung. Ihre Aufgabe ist es, die maximale Auslastung der Produktionsmaschinen sicherzustellen; denn daran wird die Produktion auch gemessen.




Anstelle von Abteilungs- und Hierarchie-Interessen rückt immer mehr der Fluss der Prozesse in den Vordergrund. Traditionell gewachsene Hierarchien sind aber funktional orientiert. Will man diese Orientierung nicht anpassen, bleibt nur die Möglichkeit, die Prozesse gegen die Kraft der Struktur zu positionieren.

Hierzu müssen die Prozesse konsequent unter Missachtung von Bereichsinteressen definiert werden. Zum Erfolg führt dies nur, wenn die Mitarbeiter in den Wandel konsequent einbezogen werden.

Das vorherrschende Bereichsdenken kann durch verschiedene Maßnahmen aufgelöst werden, hier zwei Beispiele:
  • Der Entwicklungsreifegrad wird regelmäßig vom Meister aus der Produktion bewertet und eventuell sogar freigegeben.
  • Lieferanten werden mit Durchsatz-Kennzahlen bewertet, und sie selbst bewerten auch das Unternehmen.
Neu gestaltete Schnittstellen und damit im Einklang stehende Prozesse garantieren deren Fluss und das Zusammenspiel von Entwicklung, Einkauf, Vertrieb und Produktion. j&m unterstützt Sie bei der Dimensionierung und der Ausbalancierung Ihrer Struktur für einen effizienten Produktentstehungs- und Serienanlaufprozess.

Weitere Informationen erhalten Sie von Herrn Claus Ritter, Senior Manager, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail c.ritter@jnm.de.


Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auf der folgenden Veranstaltung besuchen. Gerne können Sie zu der Veranstaltung einen persönlichen Gesprächstermin mit uns vereinbaren.

AKJ Automotive 2006 22.–23. März 2006, Saarbrücken
j&m ist Aussteller beim Internationalen Forum für Logistik und Produktions-Management in der Automobil- und Zulieferindustrie

Besuchen Sie uns auf unserem Messestand und treffen Sie auf dem Kongress Vertreter von AUDI, BMW, Bosch, Brose, Continental, DaimlerChrysler, Ford, Knorr-Bremse, MAN Steyr, Porsche, Siemens-VDO, Volkswagen, u. a.

Es finden Vorträge zu den folgenden Themen statt:
  • Trends und Strategien der Automobilindustrie
  • RFID goes Automotive – Prozessszenarien
  • Supply Chain Management über lange Distanzen
  • Lean-Effekte auch in Kleinserien
  • Erfolgreiche Lieferantenstrategien

Das komplette Programm finden Sie hier.

Für Rückfragen oder eine Terminvereinbarung steht Ihnen gerne Frau Nicola Birken, Corporate Communications, j&m Management Consulting AG per Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per Mail n.birken@jnm.de zur Verfügung.

 
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